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Das Geld in der Neoklassik. Der Paradigmenwechsel in der Ökonomik am Beispiel der Geldtheorie.

Die Neoklassik ist das zentrale wirtschaftswissenschaftliche Paradigma. Sie hatte jedoch, ausgehend vom intertemporalen Tauschparadigma, nie zufriedenstellende Antworten auf eine zentrale Fragestellung geben können: Was ist Geld, woher kommt es und warum wird es verwendet? Abseits vom Mainstream erwuchsen dadurch Geldtheorien, die von der Neoklassik unbeachtet blieben. Heutige Theoretiker stehen vor dem Versuch, die blinden Flecken der herrschenden Lehre aufzudecken und die Theorie zu korrigieren. Manche von ihnen sprechen sogar von einem Paradigmenwechsel. Warum dieser möglich erscheint und was der Geldbegriff in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt, soll in dieser Diplomarbeit gezeigt werden.

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Eine Antwort

  1. Ich habe ihre Diplomarbeit mit großem Interesse und ebenso großem Vergnügen gelesen – sie scheinen ihren klaren Verstand mit Offenheit, Neugierde, Kreativität und Herz einzusetzen und bringen damit einen weiteren Hoffnungsaspekt in unsere spannende Zeit.
    Ich glaube, dass wir auf eine multiparadigmatische Zukunft zusteuern, in der die individuelle und kollektive Bewußtheit Paradigmen als Werte-und Realitätskonstrukte wahrnimmt, die bewohnt werden wie Häuser, in denen man mit dem Wissen lebt, jederzeit ausziehen zu können, denn es gibt viele davon und keines repräsentiert die Welt, aus der sie herauswachsen und mit der sie in Beziehung stehen. Ich persönlich plädiere für offene Häuser, die das Licht von draussen hereinlassen – die Zeit der Bunker und Burgmauern ist vorbei.

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