Diplomarbeit: Das Geld in der Neoklassik

Das Geld in der Neoklassik. Der Paradigmenwechsel in der Ökonomik am Beispiel der Geldtheorie

Die Neoklassik ist das zentrale wirtschaftswissenschaftliche Paradigma. Sie hatte jedoch, ausgehend vom intertemporalen Tauschparadigma, nie zufriedenstellende Antworten auf eine zentrale Fragestellung geben können: Was ist Geld, woher kommt es und warum wird es verwendet? Abseits vom Mainstream erwuchsen dadurch Geldtheorien, die von der Neoklassik unbeachtet blieben. Heutige Theoretiker stehen vor dem Versuch, die blinden Flecken der herrschenden Lehre aufzudecken und die Theorie zu korrigieren. Manche von ihnen sprechen sogar von einem Paradigmenwechsel. Warum dieser möglich erscheint und was der Geldbegriff in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt, soll in dieser Diplomarbeit gezeigt werden.

 

Weitere Themen:

  • Warum muss die Wirtschaft wachsen? Kapitel 3.2.3
  • Warum muss es ständig Inflation geben? Kapitel 3.2.2
  • Wie kommt Geld in Umlauf? Kapitel 2.2.10
  • Was ist der Unterschied zwischen Geld und Wert und warum ist das wichtig? Kapitel 2.1.2
  • Warum hängt Effizienz nur indirekt mit dem derzeitigen Wirtschaftssystem zusammen? Kapitel 3.2.3
  • Warum bilden Kreislaufmodelle die Wirtschaft eigentlich falsch ab und sollten durch Spiralmodelle ersetzt werden? Kapitel 3.2.3
  • Warum ein Paradigmenwechsel in den Wirtschaftswissenschaften auf uns zukommt: Kapitel 3
  • Warum wird die Verwendung der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften überschätzt? Kapitel 2.2.1.1
  • Warum die herrschende Wirtschaftswissenschaft wichtige Probleme, insbesondere im Hinblick auf das Geld, falsch erkennt: Kapitel 2.2
  • Wie hängen Geld und Eigentum zusammen? Kapitel 3.1.1.1 und Kapitel 3.2.4
  • Was ist umlaufgesichertes Geld? Kapitel 3.1.1.2
  • Wie verändert Geld unsere Subjektivität? Kapitel 3.2.5
  • Was sind soziologische Entwicklungen bezüglich Geldtheorie? Kapitel 3.1.2
  • Warum ist Geld nicht neutral? Kapitel 3.2.1
  • Was sind massenpsychologische Einflüsse der Geldwirtschaft? Kapitel 3.2.2.1

 

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(Man überlegt einfach wieviel sie einem wert ist. Alternativ kann man auch der Anleitung der Neoklassiker folgen und die Arbeit in ein Güterbündel integrieren, eine individuelle Nutzenfunktion mittels Grenzrate der Substitution für dieses Bündel aufstellen, diese dann zu einer Nachfragefunktion aggregieren, diese mit der durch die Produktionskosten bestimmten Angebotskurve schneiden und so den Preis ermitteln. Dürfte jedoch komplizierter sein...)

 

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