Die Neoklassik ist das zentrale wirtschaftswissenschaftliche Paradigma. Sie hatte jedoch, ausgehend vom intertemporalen Tauschparadigma, nie zufriedenstellende Antworten auf eine zentrale Fragestellung geben können: Was ist Geld, woher kommt es und warum wird es verwendet? Abseits vom Mainstream erwuchsen dadurch Geldtheorien, die von der Neoklassik unbeachtet blieben. Heutige Theoretiker stehen vor dem Versuch, die blinden Flecken der herrschenden Lehre aufzudecken und die Theorie zu korrigieren. Manche von ihnen sprechen sogar von einem Paradigmenwechsel. Warum dieser möglich erscheint und was der Geldbegriff in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt, soll in dieser Diplomarbeit gezeigt werden.
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(Man überlegt einfach wieviel sie einem wert ist. Alternativ kann man auch der Anleitung der Neoklassiker folgen und die Arbeit in ein Güterbündel integrieren, eine individuelle Nutzenfunktion mittels Grenzrate der Substitution für dieses Bündel aufstellen, diese dann zu einer Nachfragefunktion aggregieren, diese mit der durch die Produktionskosten bestimmten Angebotskurve schneiden und so den Preis ermitteln. Dürfte jedoch komplizierter sein...)
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